Das alte Thema mieten oder kaufen, den Elektromotor bzw Getriebemotor, für vorübergehende Anwendungen ?
Das alte Thema mieten oder kaufen, Elektromotor - was man hat das hat man oder ... was macht man nachher damit ... für den Müll ?
Die eine Meinung ... die andere Meinung ...
Da es hier darum geht etwas anzutreiben, zu drehen, nimmt man daraus auch das Beispiel.
Ausgangszenario: Eine mittelständische Firma sucht eine Möglichkeit um etwa 3 Wochen lang einen Versuch zu fahren. Dazu müssen 3 Komponenten immer wieder mit anderen Zugaben verrührt bzw vermengt werden. Die Maschinenbauer suchen im Abstellkeller nach Bottich, Rührwerk und Antrieb ... . Etwas findet sich fast immer - paßt aber auch gewöhnlich nicht so recht. E Motorleistung zu klein, Drehzahl zu hoch - so oder ähnlich - das Übliche halt.
Als Ausgangspunkt hier: Bottich vorhanden, Rührwerk vorhanden - E Motor mit Frequenzumrichter dazu kaufen *? Zukaufen für 3 Wochen Nutzung. Nur nn € für Material + nn € Montage + nn € Elektromontage = dann in den Keller zum verrosten ? Irgendwann taucht dann noch die Frage auf ... funktioniert das denn auch so wie gewünscht ?
Nein - es funktioniert nicht - man hat sich schlau gemacht. Also kommt noch ein Getriebe dazu.
Insgesamt ist man jetzt bei: nn KW ein E Motor, ein Stirnradgetriebe, einen Frequenzumrichter, 4 Sicherungen, 3 Schalter, ein Gehäuse. Eventuell noch einen Notausschalter, einen Unterspannungsauslöser, einen Fi-Sicherheitsschalter, einen Fremdlüfter (für E Motor).
Diese Antriebseinheit für 3 Wochen Einsatz, kalkuliert nnnn €.
Gegendarstellung; den E Motor (mit allem zusammen) als mobile Antriebseinheit mieten.
Die Gestehungskosten sind in etwa gleich, etwas günstiger arbeitet der Anbieter der Mietlösung aber schon. Für 3 Wochen Nutzungsdauer würde man, bei geschätzter möglicher Gesamtnutzung von 100 Wochen, überschlagen: Gestehungskosten/100 * 3 Wochen + progressiven Anteil. Das Maximum für die erste Woche, absteigende Progression für jede weitere Woche - auf die Grundmietkosten.
Bei, AQ Pluss Elektromotoren Karl Heinz Gendner (Autor), gibt es im Geschäftsbereich "Mietanlagen" folgende Vorteile:
Das allgemeine Grundkonzept wie oben beschrieben. Die Mietkosten gehen maximal nur bis zum Gestehungspreis der Antriebseinheit. Ein jederzeitiges Vorkaufsrecht des Mieters, unter Anrechnung der aufgelaufenen Beträge. Ein offenes progressives Angebot, für die unvorhergesehener Verlängerung der Mietzeit, ist ebenfalls Bestandteil der Mietvereinbarung.
Zusammenfassung:
Hohe; Gesamtkosten Erwerb Was man hat ... das hat man ...
z.B. keine Probleme bei Beschädigungen.
Geringe; Mietkosten Man zahlt nur das was man braucht ...
Absicherung durch Kulanzregelung.
Schlussfolgerung:
Wirtschaftlich gesehen stellt sich das Mieten einer mobilen Antriebseinheit für Versuchszwecke kostengünstiger dar, als das Anfertigen für einen begrenzten Anwendungszeitraum.
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AQ Pluss Elektromotoren Karl Heinz Gendner
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Hopfenstraße 39
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